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Zielgruppe

Das Modul richtet sich an angehende Informationsmanagerinnen sowie -manager sowie Gesamtkoordinatorinnen und -koordinatoren.

Zielsetzung

Das vierteilige Lehrgangskonzept wurde von den deutschen Architekten- und Ingenieurekammern auf Basis des VDI/BS-MT 2552 Blatts 8.1 und Blatt 8.2 entwickelt. In Kombination mit den Modulen 2 und 3 sowie der erfolgreichen Teilnahme an der Abschlussprüfung am Ende dieses Moduls erlangen die TeilnehmerInnen das bundesweite Abschlusszertifikat nach BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern.

Inhalt

Das Modul 4 legt die Leitlinien für die erfolgreiche Implementierung der modellbasierten Arbeitsweise (BIM-Methodik). Aufbauend auf Modul 3 werden die Grundlagen der Informationskoordination in Teilmodulen vertieft und um managementrelevante Inhalte erweitert. Die Themengebiete umfassen Strukturierung, Implementierung und Projektmanagement, Vertragswesen, Kosten und Termine sowie Betrieb und Nachhaltigkeit. Es finden jeweils praxisbezogene Übungen zu den Themenfeldern statt. Die Weiterbildung zum Informationsmanager befähigt zur Steuerung einer nachhaltigen Nutzung der Daten über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks.

Themen

Strukturierung | Implementierung und Projektmanagement | Vertragswesen | Kosten und Termine | Betrieb und Nachhaltigkeit (Lebenszyklus) | Lernzielkontrolle/Leistungsnachweis mit Facharbeit und Kolloquium zum Erwerb der Abschlussurkunde


Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium der Architektur, der Innen- oder Landschaftsarchitektur, des Bauingenieurwesens, der TGA oder verwandte Disziplinen. Das Modul 1 "Basiswissen BIM" bzw. ein adäquater nachzuweisender Kenntnisstand ist Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Vertiefungslehrgang (Module 2-4).

Das Modul 2 -Informationserstellung- richtet sich an angehende Informationsautorinnen sowie -autoren und bildet die Grundlage für die Koordinatoren- und Managerausbildung.

Zielsetzung

Das vierteilige Lehrgangskonzept wurde von den deutschen Architekten- und Ingenieurekammern auf Basis des VDI/BS-MT 2552 Blatts 8.1 und Blatt 8.2 entwickelt. In Kombination mit den Modulen 3 und 4 sowie der erfolgreichen Teilnahme an der Abschlussprüfung nach Modul 4 erlangen die TeilnehmerInnen das bundesweite Abschlusszertifikat nach BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern.

Inhalt

Aufbauend auf den im Basiskurs (Modul 1) vermittelten Kenntnissen werden im Modul 2 Wissen im Hinblick auf die Informationserstellung vertieft und autorenspezifische Fähigkeiten erlernt. Es werden Fachmodelle (Architektur, Tragwerk, TGA etc.) erstellt und ausgewertet. Dies erfolgt anhand eines zur Verfügung gestellten Übungsprojekts, das von den Teilnehmenden der entsprechenden Disziplinen selbst modelliert werden muss. Diese Fachmodelle werden mit unterschiedlicher Software via Industry Foundation Classes (IFC) zu Koordinationsmodellen zusammengeführt.

Themen

Spezifische Vertiefung der Basiskenntnisse | Vorstellung Übungsprojekt, Aufgabenstellung Hausarbeit | Hausarbeit: Selbständige Erstellung der Fachmodelle zum Übungsprojekt | Workshop 1: Qualitätskontrolle der Fachmodelle | Workshop 2: Zusammenführung der Fachmodelle | Koordination, regelbasierte Prüfung | Modellbasierte Mengenermittlung | Planableitung und Dokumentation | Simulation und Analyse - Visualisierung

Hinweis

Dieses Modul ist Teil des BIM-Vertiefungslehrgangs nach BIM Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern. Wir empfehlen grundsätzlich, die Module 2-4 in chronologischer Reihenfolge zu besuchen. 
Der Lehrgang ist auf 26 Teilnehmer begrenzt. Er wird in Kooperation mit der Bayerischen Ingenieurekammer Bau durchgeführt und das Platzkontingent auf beide Veranstalter aufgeteilt. Die Anmeldung erfolgt daher jeweils über die eigene Kammer.
Teilnahmevoraussetzung ist der Besuch des Moduls 1 -BIM Basiswissen- bzw. ein adäquater nachzuweisender Kenntnisstand sowie die Kenntnis einer gängigen CAD-Modellierungssoftware. Die Teilnehmenden nutzen ihre eigene Modellierungssoftware. Ihnen wird für die Dauer des Lehrgangs eine Schulungsversion der Koordinierungssoftware zur Verfügung gestellt. Modul 2 findet im Präsenzunterricht und online statt und wird durch eine Hausarbeit und das Arbeiten mit einer Lernplattform ergänzt. In Ausnahmefällen kann am Präsenzunterricht ebenfalls online teilgenommen werden (Hybridunterricht). Zur Teilnahme wird ein videokonferenzfähiger CAD-Arbeitsplatz (optimalerweise mit zwei Bildschirmen) benötigt. Für den Präsenzunterricht ist ein eigenes Laptop mit CAD-Modellierungssoftware mitzubringen. Als Konferenztechnik und Lernplattform werden zoom und moodle verwendet.
Fragen der Teilnehmenden während der Online-Module werden mit Audio- und Videobeteiligung gestellt. Hierzu wird ein Computer mit Soundcard, stabiler Internetverbindung, Mikro und Webcam benötigt. Die Verwendung eines Headsets ist empfehlenswert.


Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium der Architektur, der Innen- oder Landschaftsarchitektur, des Bauingenieurwesens, der TGA oder verwandte Disziplinen. Das Modul 1 "Basiswissen BIM" bzw. ein adäquater nachzuweisender Kenntnisstand ist Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Vertiefungslehrgang (Module 2-4).

Das Modul 2 -Informationserstellung- richtet sich an angehende Informationsautorinnen sowie -autoren und bildet die Grundlage für die Koordinatoren- und Managerausbildung.

Zielsetzung

Das vierteilige Lehrgangskonzept wurde von den deutschen Architekten- und Ingenieurekammern auf Basis des VDI/BS-MT 2552 Blatts 8.1 und Blatt 8.2 entwickelt. In Kombination mit den Modulen 3 und 4 sowie der erfolgreichen Teilnahme an der Abschlussprüfung nach Modul 4 erlangen die TeilnehmerInnen das bundesweite Abschlusszertifikat nach BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern.

Inhalt

Aufbauend auf den im Basiskurs (Modul 1) vermittelten Kenntnissen werden im Modul 2 Wissen im Hinblick auf die Informationserstellung vertieft und autorenspezifische Fähigkeiten erlernt. Es werden Fachmodelle (Architektur, Tragwerk, TGA etc.) erstellt und ausgewertet. Dies erfolgt anhand eines zur Verfügung gestellten Übungsprojekts, das von den Teilnehmenden der entsprechenden Disziplinen selbst modelliert werden muss. Diese Fachmodelle werden mit unterschiedlicher Software via Industry Foundation Classes (IFC) zu Koordinationsmodellen zusammengeführt.

Themen

Spezifische Vertiefung der Basiskenntnisse | Vorstellung Übungsprojekt, Aufgabenstellung Hausarbeit | Hausarbeit: Selbständige Erstellung der Fachmodelle zum Übungsprojekt | Workshop 1: Qualitätskontrolle der Fachmodelle | Workshop 2: Zusammenführung der Fachmodelle | Koordination, regelbasierte Prüfung | Modellbasierte Mengenermittlung | Planableitung und Dokumentation | Simulation und Analyse - Visualisierung

Hinweis

Dieses Modul ist Teil des BIM-Vertiefungslehrgangs nach BIM Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern. Wir empfehlen grundsätzlich, die Module 2-4 in chronologischer Reihenfolge zu besuchen. 
Der Lehrgang ist auf 26 Teilnehmer begrenzt. Er wird in Kooperation mit der Bayerischen Ingenieurekammer Bau durchgeführt und das Platzkontingent auf beide Veranstalter aufgeteilt. Die Anmeldung erfolgt daher jeweils über die eigene Kammer.
Teilnahmevoraussetzung ist der Besuch des Moduls 1 -BIM Basiswissen- bzw. ein adäquater nachzuweisender Kenntnisstand sowie die Kenntnis einer gängigen CAD-Modellierungssoftware. Die Teilnehmenden nutzen ihre eigene Modellierungssoftware. Ihnen wird für die Dauer des Lehrgangs eine Schulungsversion der Koordinierungssoftware zur Verfügung gestellt. Modul 2 findet im Präsenzunterricht und online statt und wird durch eine Hausarbeit und das Arbeiten mit einer Lernplattform ergänzt. In Ausnahmefällen kann am Präsenzunterricht ebenfalls online teilgenommen werden (Hybridunterricht). Zur Teilnahme wird ein videokonferenzfähiger CAD-Arbeitsplatz (optimalerweise mit zwei Bildschirmen) benötigt. Für den Präsenzunterricht ist ein eigenes Laptop mit CAD-Modellierungssoftware mitzubringen. Als Konferenztechnik und Lernplattform werden zoom und moodle verwendet.
Fragen der Teilnehmenden während der Online-Module werden mit Audio- und Videobeteiligung gestellt. Hierzu wird ein Computer mit Soundcard, stabiler Internetverbindung, Mikro und Webcam benötigt. Die Verwendung eines Headsets ist empfehlenswert.


Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich insbesondere an Architekten der Fachrichtung Hochbau sowie an Ingenieure mit einer Ausstellungsberechtigung nach § 88 Absatz 1 Nr. 1 GEG oder § 88 Absatz 1 Nr. 2 ohne Beschränkung der Nachweisberechtigung (vgl. Regelheft der Dena). Für Innenarchitekten ist der Lehrgang ebenfalls geeignet. Für diese Fachrichtung sind ggf. zusätzliche Unterrichtseinheiten zu absolvieren, die bei Bedarf von der BYAK angeboten werden.

Zielsetzung

Die Teilnehmer lernen, ihre Bauherren im Neubau- und Sanierungsfall objektbezogen in allen energetischen Fragen beraten sowie energetische Sanierungen und energieeffiziente Neubauten fachgerecht planen und umsetzen zu können. Die o. g. Zielgruppe wird zudem zur Eintragung in die Liste der Energieeffizienzexperten Wohngebäude für Förderprogramme des Bundes (Basis- und Vertiefungsmodul) qualifiziert.

Inhalt

In diesem Lehrgang werden die bauphysikalischen und anlagentechnischen Grundkenntnisse vermittelt, um die Inhalte und den Aufbau des Nachweisverfahrens nach GEG/DIN 18599 verstehen und umsetzen zu können. Die Teilnehmer erlernen korrekte Energieausweise für Wohngebäude mithilfe von qualifizierter Software zu erstellen.

Diese Weiterbildung erfüllt in Art und Umfang alle Anforderungen an die Qualifikation von Energieberatern im Bundesförderprogramm "Energieberatung für Wohngebäude, Vor-Ort-Beratung, individueller Sanierungsfahrplan" (vgl. BAFA-Richtlinie Stand 05/2020). Sie erfüllt gleichzeitig die Anforderungen des "Regelhefts der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes", Anlage 1, Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude, Basis und Vertiefungsmodul (Stand 06/2020).

Themen

Grundlagen der Energieberatung, Gebäudeenergiegesetz (Modul 1) | Gebäudehülle - Bauphysik (Modul 2) | Anlagentechnik für Heizung, Warmwasser und zur Nutzung erneuerbare Energien (Modul 3) | Gesamtkonzepte mit Simulation (Modul 4) | Energieberatung, Förderung, Wirtschaftlichkeit (Modul 5) | Prüfung und Abschlussworkshop (Modul 6


Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich insbesondere an Architekten der Fachrichtung Hochbau sowie an Ingenieure mit einer Ausstellungsberechtigung nach § 88 Absatz 1 Nr. 1 GEG oder § 88 Absatz 1 Nr. 2 ohne Beschränkung der Nachweisberechtigung (vgl. Regelheft der Dena). Für Innenarchitekten ist der Lehrgang ebenfalls geeignet. Für diese Fachrichtung sind ggf. zusätzliche Unterrichtseinheiten zu absolvieren, die bei Bedarf von der BYAK angeboten werden.

Zielsetzung

Die Teilnehmer lernen, ihre Bauherren im Neubau- und Sanierungsfall objektbezogen in allen energetischen Fragen beraten sowie energetische Sanierungen und energieeffiziente Neubauten fachgerecht planen und umsetzen zu können. Die o. g. Zielgruppe wird zudem zur Eintragung in die Liste der Energieeffizienzexperten Wohngebäude für Förderprogramme des Bundes (Basis- und Vertiefungsmodul) qualifiziert.

Inhalt

In diesem Lehrgang werden die bauphysikalischen und anlagentechnischen Grundkenntnisse vermittelt, um die Inhalte und den Aufbau des Nachweisverfahrens nach GEG/DIN 18599 verstehen und umsetzen zu können. Die Teilnehmer erlernen korrekte Energieausweise für Wohngebäude mithilfe von qualifizierter Software zu erstellen.

Diese Weiterbildung erfüllt in Art und Umfang alle Anforderungen an die Qualifikation von Energieberatern im Bundesförderprogramm "Energieberatung für Wohngebäude, Vor-Ort-Beratung, individueller Sanierungsfahrplan" (vgl. BAFA-Richtlinie Stand 05/2020). Sie erfüllt gleichzeitig die Anforderungen des "Regelhefts der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes", Anlage 1, Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude, Basis und Vertiefungsmodul (Stand 06/2020).

Themen

Grundlagen der Energieberatung, Gebäudeenergiegesetz (Modul 1) | Gebäudehülle - Bauphysik (Modul 2) | Anlagentechnik für Heizung, Warmwasser und zur Nutzung erneuerbare Energien (Modul 3) | Gesamtkonzepte mit Simulation (Modul 4) | Energieberatung, Förderung, Wirtschaftlichkeit (Modul 5) | Prüfung und Abschlussworkshop (Modul 6